Wer die Massen auf sich aufmerksam machen und zu etwas bewegen will, muss sie natürlich erst einmal über sein Ansinnen und den Grund des Protestes informieren. Am besten geschieht das mit Flyern (früher auch bekannt unter dem Namen „Flugblätter“), die man auf der Straße verteilen, in Geschäften, Kneipen und anderen öffentlichen Plätzen auslegen oder auch in die Briefkästen werfen kann.
Dann kann sich erst einmal jeder in Ruhe durchlesen, worum es eigentlich geht, und sich unbedrängt entscheiden, ob er den Protest bzw. die Demo unterstützt oder nicht. Eine große Anzahl von Flyern zu drucken, kostet natürlich eine ganze Menge Papier und Toner Samsung, auch wenn man dafür professionelle Mittel zur Verfügung hat. Eines sollte man dabei immer bedenken: es kommt hier nicht auf die Schönheit, sondern auf die Inhalte an. Also sowohl beim Schriftbild, als auch beim Drucken ruhig den Sparmodus einschalten und nur das fett hervorheben, worauf es ankommt. Schließlich würde niemand zu einer Demo gegen die Umweltverschmutzung gehen, wenn der Aufruf dazu über Flyer auf teurem Fotopapier mit vielen bunten und aufwändig designten Hochglanzbildern käme.
Was sich in letzter Zeit in der Protestbewegung als gute Investition erwiesen hat, sind Demotafeln und Spruchbänder auf einer Digital Signage, also einer digitalen Anzeigetafel. Da kann man ein und dieselbe Tafel für zig verschiedene Demos benutzen. Einfach immer den passenden Aufruf oder Spruch eingeben und schon ist sie wieder im Einsatz. Einziger Nachteil: Wenn die Sonne direkt draufscheint, ist die LED-Anzeige schlecht zu lesen. Im Dunkeln dagegen kann man damit sogar richtig gut auffallen!